Moderne, zum Teil elektronisch gesteuerte Maschinen leisten heute die frühere »Knochenarbeit«.

Als Straßenbauer/-in hilft dir dein Wissen über die verschiedenen Bodenarten und über die Eigenschaften von Beton, Asphalt und Gußasphalt bei der Pflege und Erhaltung unserer Straßen. Moderne Maschinen erleichtern dir die Arbeit. Neben technischem Wissen ist handwerkliches Geschick von großer Bedeutung in diesem Beruf.

In Verbindung mit dem Dualen Studiengang Bauingenieurwesen passt der Ausbildungsberuf des Straßenbauers (m/w) besonders zu den Studien-Vertiefungsrichtungen Verkehrswesen und Geotechnik.

Voraussetzungen

Für den Beruf als Straßenbauer/-in solltest du unterschiedliche Voraussetzungen mitbringen. Die Wichtigsten sind mathematische Kenntnisse, technisches Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen und handwerkliches Geschick.

Verdienst

Während der gewerblichen Ausbildung, wird durch den Ausbildungsbetrieb eine Ausbildungsvergütung gezahlt. Diese beträgt zurzeit im 1. Lehrjahr 708,00 €, im 2. Lehrjahr 1.088,00 € und im 3. Lehrjahr 1.374,00 € (ab 1. Juni 2015). Innerhalb der überbetrieblichen Ausbildungsblöcke besteht für Teilnehmer des Dualen Studiengangs Bauingenieurwesen die Möglichkeit der Nutzung des Gästehauses inkl. Verpflegung sowie die Erstattung der anfallenden Fahrkosten zwischen Wohnort und Ausbildungszentren.

Ausbildungsinhalte
  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Auftragsübernahme, Leistungserfassung, Arbeitsplan und Ablaufplan
  • Errichten, Sichern und Räumen von Baustellen
  • Herstellen von Baukörpern aus Steinen
  • Herstellen der Entwässerung von Verkehrsflächen
  • Herstellen der Unterlage für Decken und Beläge
  • Herstellen von Pflasterdecken und Plattenbelägen
  • Herstellen von Asphaltdecken
  • Herstellen von Decken aus Beton
  • Qualitätssichernde Maßnahmen und Berichtswesen
Weitere Infos

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